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Staat oder privat – Wer ist der bessere Bauherr?

Eine Kooperationsveranstaltung der Landeszentrale für politische Bildung mit dem Ministerium der Finanzen

Fand statt am: Dienstag, 28. Mai 2013, 18.00 Uhr
Ort: Brandenburgische Landeszentrale für politische Bildung, 14473 Potsdam, Heinrich-Mann-Allee 107 (Haus 17). (Potsdam Hbf. Ausgang Friedrich-Engels-Straße)
Gäste:

Prof. Wolfgang Heiermann, Rechtsanwalt, München/Frankfurt

Dr. Helmuth Markov, Finanzminister des Landes Brandenburg

Dr. Sieglinde Reinhardt, Abteilungsleiterin beim Landesrechnungshof Brandenburg

Steffen Scheller, Bürgermeister und Kämmerer in Brandenburg an der Havel

Moderation:

Michael Bartsch, Journalist

 

Neues Fenster: Bild vergrößernv. l.: Dr. Sieglinde Reinhardt, Dr. Helmuth Markov, Michael Bartsch, Steffen Scheller, Prof. Wolfgang Heiermann ©MdF/Th. Vieweg

Die 48 Stühle im Veranstaltungssaal der Landeszentrale für politische Bildung waren alle besetzt. Weitere mussten hereingereicht werden. Im Rahmen der gemeinsam mit dem Finanzministerium veranstalteten Finanzpolitischen Gespräche ging es diesmal um die provokante Frage: „Staat oder privat – Wer ist der bessere Bauherr?“ Sowohl Bürgerinnen und Bürger, aber auch Mitarbeiter kommunaler und staatlicher Verwaltungen (darunter der Finanzstaatssekretär Sachsen-Anhalts, Jörg Felgner) sowie Vertreter von Bauunternehmen folgten der lebhaften und kontroversen Diskussion zwischen dem Baurechtsanwalt und Streitschlichter Prof. Wolfgang Heiermann, dem Bürgermeister und Kämmerer von Brandenburg an der Havel, Steffen Scheller, der Abteilungsleiterin beim Landesrechnungshof Brandenburg, Dr. Sieglinde Reinhardt sowie Finanzminister Dr. Helmuth Markov. Der ihm unterstellte Brandenburgische Landesbetrieb für Liegenschaften und Bauen habe viele Bauprojekte erfolgreich umgesetzt, so Helmuth Markov. In den Medien würden zumeist nur die Probleme der Bauprojekte der öffentlichen Hand dargestellt. Das ergebe ein falsches Bild in der Öffentlichkeit. Steffen Scheller verwies darauf, dass man kompetente Mitarbeiter in der Bauverwaltung braucht. Wer hier kurzfristig Personalkosten einzusparen versuche, würde langfristig bei den Baukosten draufzahlen. 

Das gemeinsame Fazit der vom Journalisten Michael Bartsch moderierten Diskussion lautete: Sowohl Staat als auch Privat könnten termingemäß und innerhalb des Kostenplans bauen – wenn professionelle Standards eingehalten werden.

 

Das am Ende der Veranstaltung vorgestellte Buch "Brandenburg baut II" kann hier bestellt werden. 

 

v. l.: Dr. Sieglinde Reinhardt, Dr. Helmuth Markov, Michael Bartsch, Steffen Scheller, Prof. Wolfgang Heiermann ©MdF/Th. Vieweg

v. l.: Steffen Scheller und Prof. Wolfgang Heiermann ©MdF/Th. Vieweg

v. l.: Dr. Sieglinde Reinhardt, Dr. Helmuth Markov, Michael Bartsch, Steffen Scheller, Prof. Wolfgang Heiermann ©MdF/Th. Vieweg

 

Mehr Informationen finden Sie auf der Internetseite der Landeszentrale für politische Bildung.

 

Den Brandenburgischen Landesbetrieb für Liegenschaften und Bauen finden sie hier.

 

Letzte Aktualisierung: 03.06.2013
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