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Das neue Steuerabkommen mit der Schweiz

Eine Kooperationsveranstaltung der Landeszentrale für politische Bildung mit dem Ministerium der Finanzen

Das neue Steuerabkommen mit der Schweiz

 

Fand statt am: Mittwoch, 23. Mai 2012, 18.00 Uhr
Ort:  Brandenburgische Landeszentrale für politische Bildung, 14473 Potsdam, Heinrich-Mann-Allee 107 (Haus 17).
Gäste:  

 Tim Guldimann, Botschafter der Schweiz in der Bundesrepublik Deutschland;

Prof. Dr. Uwe Hellmann, Universität Potsdam;

Prof. Dr. Lorenz Jarass, Hochschule RheinMain

Moderation:     Daniela Trochowski, Staatssekretärin im Ministerium der Finanzen Brandenburg

                                

Neues Fenster: Bild vergrößernv.l.: Prof. Dr. Uwe Hellmann, Prof. Dr. Lorenz Jarass, Finanzstaatssekretärin Daniela Trochowski, Tim Guldimann ©MdF/L. Conradi

2013 soll nach dem Willen des Bundesfinanzministeriums ein im vergangenen Jahr zwischen Deutschland und der Schweiz ausgehandeltes Steuerabkommen in Kraft treten. Es hat u.a. zum Ziel, die Besteuerung von Kapitalerträgen deutscher Anleger in der Schweiz zu regeln. Während der deutsche Bundesfinanzminister den Vertrag verteidigt, sehen etliche Bundesländer, darunter auch Brandenburg, erhebliche Nachteile auf sich zukommen und verweigern ihre Zustimmung. 

Während Wolfgang Schäuble darauf hofft, dass „unter dem Gesichtspunkt der Steuergerechtigkeit ein ausgewogener Interessenausgleich zwischen beiden Staaten hergestellt wird“, befürchtet Brandenburg, dass die Steuerehrlichkeit geschwächt würde. Das Abkommen solle deshalb neu verhandelt werden.

Welche neuen materiell-rechtlichen Regelungen enthält das Abkommen? Stärkt es das Gerechtigkeitsempfinden der Bürgerinnen und Bürger? Wie sieht man als Schweizer die getroffenen Vereinbarungen? Diese und andere Fragen wurden in der Veranstaltung diskutiert.

©MdF/L. Conradi

©MdF/L. Conradi

 

Kommentare zur Veranstaltung finden Sie  auf der Webseite der Landeszentrale für politische Bildung.

Letzte Aktualisierung: 13.02.2013
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