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Konjunkturpaket II / Projektbeispiele aus dem Land Brandenburg

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Vereinshaus Sportplatz

Errichtung von barrierefreien Zugängen, Dämmung der Außenfassaden Kellergeschoss/Erdgeschoss und Decke zwischen Kellergeschoss und Erdgeschoss, Erneuerung Fenster/Türen, Heizungs-/Sanitäranlage, E-Anlage, Stemm/Putz/Malerarbeiten, Fußbodenbeläge/Einbau Akustikdecken, Dachaufstockung, Umverlegung Terrasse und zusätzliche Anordnung Außentreppe, Planungs-/Untersuchungsarbeiten (Bauzustandsanalyse, Bewertung Tragfähigkeiten, Erfassung energetischer Kennwerte, Bauüberwachung)

Neues Fenster: Bild vergrößernAhrensfelde: Energetische Sanierung und Erweiterung des Vereinshauses am Sportplatz (vorher) ©Gemeinde Ahrensfelde Neues Fenster: Bild vergrößernAhrensfelde: Energetische Sanierung und Erweiterung des Vereinshauses am Sportplatz ©Gemeinde Ahrensfelde Neues Fenster: Bild vergrößernAhrensfelde: Energetische Sanierung und Erweiterung des Vereinshauses am Sportplatz ©Gemeinde Ahrensfelde Neues Fenster: Bild vergrößernAhrensfelde: Energetische Sanierung und Erweiterung des Vereinshauses am Sportplatz ©Gemeinde Ahrensfelde Neues Fenster: Bild vergrößernAhrensfelde: Energetische Sanierung und Erweiterung des Vereinshauses am Sportplatz ©Gemeinde Ahrensfelde


Kurpark Bad Wilsnack

Bau einer öffentlichen Toilette am Kurpark Bad Wilsnack im Eingangsbereich für Besucher des Parks mit seinen Erholungs- und Freizeitsporteinrichtungen. Der freistehende Neubau bietet neben dem WC für Herren ein kombiniertes Damen-/Behinderten-WC und einen Abstellraum. Die Dacheindeckung des dreigiebligen Gebäudes erfolgte mit Dachsteinen und die Fassade wurde mit farbigem Putz gestaltet. Die Inneneinrichtung wurde in Edelstahl ausgeführt.

Neues Fenster: Bild vergrößernKurpark Bad Wilsnack: Eingangsbereich ©Amt Bad Wilsnack/Weisen Neues Fenster: Bild vergrößernKurpark Bad Wilsnack: Eingangsbereich ©Amt Bad Wilsnack/Weisen Neues Fenster: Bild vergrößernKurpark Bad Wilsnack: neue WC-Anlage ©Amt Bad Wilsnack/Weisen Neues Fenster: Bild vergrößernKurpark Bad Wilsnack: Standort vor Baubeginn ©Amt Bad Wilsnack/Weisen


Kinderheim „Clara Zetkin“ in Frankfurt (Oder)

Ziel der Baumaßnahme war die energetische Sanierung des Gebäudes, in welchem das Kinderheim „Clara Zetkin“ beherbergt ist. Bei dem Gebäde handelt es sich um eine freistehende Stadtvilla aus dem beginnenden 20. Jahrhundert mit 2 Kellergeschossen, 3 Vollgeschossen, einem nicht ausgebauten Dachgeschoss sowie einem zweigeschossigen Anbau mit Flachdach, welcher im KG Funktionsräme und im EG den Speisesaal beherbergt.

Die gesamte Gebäudekonstruktion genügte nicht mehr den aktuellen energetischen Anforderungen. Die Kellerwände auf der West-, Süd- und Ostseite wiesen teilweise starke Durchfeuchtungen auf. Die Baumaßnahme wurde im laufenden Heimbetrieb realisiert. Alle Außenwände wurden mit einem Vollwärmeschutzsystem bekleidet. Alle erdberührenden Außenwände erhielten eine vertikale Abdichtung sowie teilweise horizontale Feuchtesperren. Die Dachabdichtung des Anbaues wurde erneuert, ebenso die Dachentwässerung des Hauptgebäude. Die Flächenbefestigungen, im Bereich der Außenwandabdichtungen wurden erneuert, ebenso die Außentreppe zum Haupteingang.

Neues Fenster: Bild vergrößernFrankfurt (Oder): Kinderheim nach der Sanierung ©Stadt Frankfurt (Oder) Neues Fenster: Bild vergrößernFrankfurt (Oder): Kinderheim nach der Sanierung ©Stadt Frankfurt (Oder) Neues Fenster: Bild vergrößernFrankfurt (Oder): Kinderheim nach der Sanierung ©Stadt Frankfurt (Oder) Neues Fenster: Bild vergrößernFrankfurt (Oder): Kinderheim vor der Sanierung ©Stadt Frankfurt (Oder) Neues Fenster: Bild vergrößernFrankfurt (Oder): Kinderheim vor der Sanierung ©Stadt Frankfurt (Oder)


Tierpark Luckenwalde

Betreiber ist der Verein der Freunde und Förderer des Tierparks e. V.; wichtige soziale und bildungsinfrastrukturelle Freizeit- und Erholungseinrichtung der Stadt; vor Neubau unzumutbare Arbeitsbedingungen, keine den Arbeitsstättenrichtlinien entsprechenden Umkleide-, Wasch- und Aufenthaltsräume; Abriss des alten maroden Gebäudes, Errichtung eines energiesparenden Ersatzneubaus (Verbrauch 15 Prozent unter EnEV 2009)

Neues Fenster: Bild vergrößernLuckenwalde: Sozialgebäude für Mitarbeiter ©Stadt Luckenwalde Neues Fenster: Bild vergrößernLuckenwalde: Sozialgebäude für Mitarbeiter ©Stadt Luckenwalde Neues Fenster: Bild vergrößernLuckenwalde: Wirtschaftstrakt ©Stadt Luckenwalde Neues Fenster: Bild vergrößernLuckenwalde: Situation vor dem Neubau ©Stadt Luckenwalde Neues Fenster: Bild vergrößernLuckenwalde: Situation vor dem Neubau ©Stadt Luckenwalde


Studentische Wohnanlage des Studentenwerks Potsdam

Unter energetischen Gesichtspunkten wurde die Fassade der Studentischen Wohnanlage mit 167 Plätzen, nahe der wissenschaftlichen Einrichtungen der Universität in Potsdam, saniert. Das Aufbringen eines Wärmedämmverbundsystems und der Austausch der Fenster des Hauses, welches in blockbauweise 1976 errichtet wurde, ermöglicht eine nachhaltige Einsparung des Primär- und Endenergiebedarfs sowie der Kohlendioxidemission von 36 Prozent.

Neues Fenster: Bild vergrößernPotsdam: Studentische Wohnanlage ©Studentenwerk Potsdam Neues Fenster: Bild vergrößernPotsdam: Studentische Wohnanlage ©Studentenwerk Potsdam Neues Fenster: Bild vergrößernPotsdam: In dem Gebäude der Wohnanlage befindet sich seit 2007 die Kita "KlEinstein" des Studentenwerk Potsdam. Natürlich gehören moderne,kindgerechte Ausßenanlagen dazu. ©Studentenwerk Potsdam Neues Fenster: Bild vergrößernPotsdam: Spielplatz vor der Kaiser-Friedrich-Straße 135 ©Studentenwerk Potsdam Neues Fenster: Bild vergrößernPotsdam: Wohnanlage Kaiser-Friedrich-Straße 135 vor der Sanierung ©Studentenwerk Potsdam


Parkplatz „Werderwiesen“ in Werder (Havel)

Bau eines Parkplatzes auf der Inselstadt im Sanierungsgebiet der Stadt Werder (Havel). Der Parkplatz dient zur Verbesserung der Anbindung zu Sportstätten und zum Zentrum der Altstadt sowie zur Havel. Somit wird eine weitere touristische Erschließung der historischen Innenstadt sowie eine verbesserte Nutzungsmöglichkeit der Sportstätten erreicht.

Neues Fenster: Bild vergrößernWerder (Havel): neuer Parkplatz "Werderwiesen" ©Stadt Werder (Havel) Neues Fenster: Bild vergrößernWerder (Havel): neuer Parkplatz "Werderwiesen" ©Stadt Werder (Havel)


Wittstock (Dosse): Schwimmbadmodernisierung

Modernisierung und Instandsetzung der Umkleide-, Toiletten- und Duschbereiche, Austausch alter überdimensionierte Lüftungsanlage gegen moderne effektive Anlage mit Wärmerückgewinnung; Erneuerung des Wasser- und Abwasserleitungssystems und Einbau wassersparender Armaturen; Neuorientierung und Veränderung des Raumkonzeptes mit optimierten Funktionsabläufen

Neues Fenster: Bild vergrößernWittstock: Schwimmbadmoderniserung ©Stadt Wittstock Neues Fenster: Bild vergrößernWittstock: Schwimmbadmoderniserung (hier vor der Sanierung) ©Stadt Wittstock Neues Fenster: Bild vergrößernWittstock: Schwimmbadmoderniserung © Stadt Wittstock Neues Fenster: Bild vergrößernWittstock: Schwimmbadmoderniserung (während der Bausphase) © Stadt Wittstock Neues Fenster: Bild vergrößernWittstock: Schwimmbadmoderniserung ©Stadt Wittstock Neues Fenster: Bild vergrößernWittstock: Schwimmbadmoderniserung © Stadt Wittstock Neues Fenster: Bild vergrößernWittstock: Schwimmbadmoderniserung ©Stadt Wittstock Neues Fenster: Bild vergrößernWittstock: Schwimmbadmoderniserung ©Stadt Wittstock Neues Fenster: Bild vergrößernWittstock: Schwimmbadmoderniserung © Stadt Wittstock


Wasserwanderliegeplatz in Neuruppin

Errichtung eines „Wasserwanderliegeplatzes Sonnenufer“ entlang des Uferwanderweges (inklusive Steganlage mit 38 Liegepläzen). Die Maßahme fördert die Infrastruktur auf dem Wasser und auf dem Land. Laut § 2 BbgKVerf ist sowohl die Gewährleistung des öffentlichen Verkehrs (auch Verkehr auf dem Wasser) als auch die Entwicklung der Freizeit- und Erholungsbedingungen eine Aufgabe der Gemeinde. Diese Maßahme trägt zur Erfüllung dieser Gemeindeaufgaben bei.

Neues Fenster: Bild vergrößernNeuruppin: Wasserwanderliegeplatz (Bereich Jollenwiese vor der Maßnahme) ©Fontanestadt Neuruppin Neues Fenster: Bild vergrößernNeuruppin: Wasserwanderliegeplatz (Uferbereich Steganlage vor der Maßnahme) ©Fontanestadt Neuruppin Neues Fenster: Bild vergrößernNeuruppin: Wasserwanderliegeplatz (Uferbereich Steganlage vor der Maßnahme) ©Fontanestadt Neuruppin Neues Fenster: Bild vergrößernNeuruppin: Wasserwanderliegeplatz (Auffahrt Jollenwiese) ©Fontanestadt Neuruppin Neues Fenster: Bild vergrößernNeuruppin: Wasserwanderliegeplatz (Steganlage) ©Fontanestadt Neuruppin Neues Fenster: Bild vergrößernNeuruppin: Wasserwanderliegeplatz (Uferpromenade) ©Fontanestadt Neuruppin


Rathenow: Oberstufenzentrum Havelland

Das Gebäude entsprach nicht den Anforderungen der gültigen Energiesparverordnung (EnEV). Zur Erfüllung der Normative der EnEV wurden folgende Maßnahmen durchgeführt: Fassadendämmung, Erneuerung Dach/Dämmung, Erneuerung Heizung, Sanitär, Erneuerung Fenster einschl. Sonnenschutzanlage, Planungsleistungen u. a.

Neues Fenster: Bild vergrößernRathenow: OSZ Havelland vor der Sanierung ©Landkreis Havelland Neues Fenster: Bild vergrößernRathenow: OSZ Havelland vor der Sanierung ©Landkreis Havelland Neues Fenster: Bild vergrößernRathenow: OSZ Havelland vor der Sanierung ©Landkreis Havelland Neues Fenster: Bild vergrößernRathenow: OSZ Havelland vor der Sanierung ©Landkreis Havelland Neues Fenster: Bild vergrößernRathenow: OSZ Havelland nach der Sanierung ©Landkreis Havelland Neues Fenster: Bild vergrößernRathenow: OSZ Havelland nach der Sanierung ©Landkreis Havelland Neues Fenster: Bild vergrößernRathenow: OSZ Havelland ©Landkreis Havelland Neues Fenster: Bild vergrößernRathenow: OSZ Havelland nach der Sanierung ©Landkreis Havelland Neues Fenster: Bild vergrößernRathenow: OSZ Havelland nach der Sanierung ©Landkreis Havelland


Krankenhaus Lauchhammer

Um- und Erweiterungsbau für die Geburtshilfe mit Anbindung an die Säuglings- und Kinderkrankenpflege zur Errichtung eines klinischen Mutter-Kind-Zentrums. Umbau und Sanierung der Funktionsdiagnostik einschließlich Endoskopie und der Pflegeeinheit im Fachgebiet Geriatrie.

Neues Fenster: Bild vergrößernNeuer Kreissaal der Entbindungsstation im Klinikum Niederlausitz in Lauchhammer ©Steffen Rasche Neues Fenster: Bild vergrößernNeues Patientenzimmer auf der Entbindungsstation im Klinikum Niederlausitz in Lauchhammer ©Steffen Rasche Neues Fenster: Bild vergrößernStaatssekretär Winfrid Alber (Mitte) besichtigt vorläufige Station der Geriatrie im Krankenhaus Lauchhammer am 8.10.2009 anlässlich der Übergabe des Zuwendungsbescheides für die Mittel aus dem Konjunkturpaket II ©Klinikum Niederlausitz/Daniela Graß Neues Fenster: Bild vergrößernChefarzt Martin-Günther Sterner (rechts) in der neuen Funktionsdiagnostik ©Klinikum Niederlausitz/Daniela Graß


Kita "Freundschaft" in Prenzlau

Sanierung der Kita „Freundschaft“ in Prenzlau, Umgestaltung des Untergeschosses, Schaffung neuer kindgerechter Gruppenbereiche, Neuordnung der Verwaltungsräume, Essenausgabe und Sanitärräume; funktionale Anpassung einzelner Räume im Obergeschoss, brandschutztechnische Anpassung, komplette Erneuerung der haustechnischen Anlagen, Dämmung der Rohrleitungen entsprechend der Energieeinsparverordnung, Schriftzug und Fahrradabstellanlage.

Neues Fenster: Bild vergrößernPrenzlau: Sanierung der Kita "Freundschaft" ©Stadt Prenzlau/Alexandra Spitza Neues Fenster: Bild vergrößernPrenzlau: Sanierung der Kita "Freundschaft" ©Stadt Prenzlau/Alexandra Spitza Neues Fenster: Bild vergrößernPrenzlau: Sanierung der Kita "Freundschaft" ©Stadt Prenzlau/Alexandra Spitza Neues Fenster: Bild vergrößernPrenzlau: Sanierung der Kita "Freundschaft" ©Stadt Prenzlau/Alexandra Spitza Neues Fenster: Bild vergrößernPrenzlau: Sanierung der Kita "Freundschaft" ©Stadt Prenzlau/Alexandra Spitza Neues Fenster: Bild vergrößernPrenzlau: Sanierung der Kita "Freundschaft" ©Stadt Prenzlau/Alexandra Spitza Neues Fenster: Bild vergrößernPrenzlau: Sanierung der Kita "Freundschaft" ©Stadt Prenzlau/Alexandra Spitza 


Feuerwehr in Eberswalde

Neubau des Gebäudes der Freiwillige Feuerwehr. Für die Stadt ist dies eine hochwertige Infrastrukturmaßnahme. Der Altbau aus den 1960er Jahren am Kupferhammer war in einem unwirtschaftlichen, nicht sanierungswürdigem feuerwehrtechnischen, technologischen und wärmetechnischen Zustand. Zudem erwies sich der alte Standort hinsichtlich der Einsatzrichtung Stadtzentrum als ungünstig (Nadelöhr Bahnhofsbrücke). Neubau in Zentrumsnähe am Schneidemühlenweg mit zeitgemäßen energetischen und feuerwehrtechnischen Anforderungen.

Neues Fenster: Bild vergrößernEberswalde: Neubau des Feuerwehrgebäudes © Stadt Eberswalde Neues Fenster: Bild vergrößernEberswalde: Neubau des Feuerwehrgebäudes ©Stadt Eberswalde


Letzte Aktualisierung: 06.11.2017