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07.05.20194,5 Millionen Euro für den Umbau und die Sanierung der Prinz-von-Homburg-Schule in Neustadt (Dosse) | 49/2019

Übergabe des Fördermittelschecks an die Prinz-von-Homburg-Schule in Neustadt (Dosse) Neues Fenster: Bild - Übergabe des Fördermittelschecks an die Prinz-von-Homburg-Schule in Neustadt (Dosse) - vergrößern Übergabe des Fördermittelschecks an die Prinz-von-Homburg-Schule in Neustadt (Dosse) ©MdF

Bildungsministerin Britta Ernst und Finanzminister Christian Görke haben am Vormittag in Neustadt (Dosse), Landkreis Ostprignitz-Ruppin, gemeinsam einen Fördermittelbescheid in Höhe von 4,5 Millionen Euro für die Prinz-von-Homburg Schule übergeben.

Bildungsministerin Ernst: „Die Prinz-von-Homburg Schule ist mit ihren Spezialklassen Reiten weit über die Region hinaus bekannt. Mit diesem Angebot für die Schülerinnen und Schüler sowie der engen Verflechtung mit dem Brandenburgischen Haupt- und Landgestüt in Neustadt (Dosse) hat die Schule bundesweit Bedeutung. Deshalb unterstützen wir als Land gern die geplanten Umbau- und Sanierungsarbeiten an dieser landesweit einzigartigen Schule.“

Finanzminister Görke: „Was lange währt, wird endlich gut! Ich bin sehr froh, dass wir heute nach monatelanger Abstimmung mit dem Fördermittelbescheid auch ganz anschaulich zeigen können, dass die Landesförderung bereitsteht. Sie soll einen Beitrag für den Umbau und die Sanierung der Prinz-von-Homburg-Schule leisten, die dank ihrer Kooperation mit dem Brandenburgischen Haupt- und Landgestüt in Neustadt (Dosse) bundesweit ausstrahlt. Gestüt und die Spezialklassen Reiten sind eine Visitenkarte des Landes Brandenburg, die sich sehen lassen kann.“ 

Die Landesförderung in Höhe von 4,5 Millionen Euro bekommt das Amt Neustadt (Dosse) als Schulträger. Damit sollen an dieser „Schule für gemeinsames Lernen“ bauliche Maßnahmen zur Verbesserung des gemeinsamen Unterrichts  sowie die qualitative Weiterentwicklung des Ganztagsangebotes an der Schule ermöglicht werden. Grund- und Gesamtschulteil sollen in das Hauptgebäude integriert werden, die Schule den aktuellen Maßstäben eines inklusiven Unterrichtes entsprechend gestaltet und barrierefrei erschlossen werden. So sind u. a. Räume für Unterrichtsdifferenzierung, Lerninseln und individuelles Lernen, aber auch  Rampen und barrierefreie Sanitäranlagen vorgesehen. Zudem plant der Schulträger die Erweiterung der Bibliothek um einen Raum, der zusätzlich als Hausaufgabenzimmer, Aufenthaltsraum und der Weiterentwicklung des Ganztagsangebotes dienen soll. Außerdem sind brandschutztechnische, energetische, schall- und wärmeschutztechnische Maßnahmen sowie Maßnahmen zur digitalen Vernetzung vorgesehen. Das Gesamtinvestitionsvolumen liegt bei rund 11,7 Millionen Euro.

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