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14.07.2017Finanzstaatssekretärin übergibt Lottomittel für die Werkschau „Politiken des Designs“ | 51/2017

Arbeiten zu Selbstverständnis und Wahrnehmung junger Kreativer der Fachhochschule Potsdam

Neues Fenster: Bild - Werkschau - vergrößern Staatssekretärin Daniela Trochowski während der Ausstellungseröffnung © MdF

Potsdam – In einer unübersichtlichen Gemengelage zwischen richtungsweisenden politischen Entscheidungen in Deutschland, Europa und der Welt, zwischen Angriffen auf sicher geglaubte Freiheiten und die zunehmende Spaltung der Gesellschaft haben sich junge Designerinnen und Designer der Fachhochschule Potsdam mit ihrer eigenen Rolle heute und in der Zukunft beschäftigt. An der Fachhochschule widmeten sich Studierende und Lehrende des Fachbereichs Design unter dem Titel „Politiken des Designs“ der Frage, welche Funktion dem Design im politischen und gesellschaftlichen Diskurs zukommt. Die Ergebnisse werden ab heute in einer zweitägigen Werkschau auf dem Campus der Fachhochschule präsentiert.

Brandenburgs Finanzstaatssekretärin Daniela Trochowski war heute zu Gast bei der Eröffnung der Werkschau und überreichte symbolisch einen Lottomittel-Scheck aus dem Ministerium der Finanzen in Höhe von 6.732 Euro zur Realisierung der umfangreichen Werkschau. Anlässlich der Scheckübergabe sagte Daniela Trochowski: „Wir unterstützen dieses Projekt auch deshalb besonders gern, weil gerade den Hochschulen in der Debatte um die soziale und gesellschaftliche Verantwortung der Kreativen eine zentrale Rolle zukommt. Denn hier wird der Grundstein für das spätere Wirken der jungen Designerinnen und Designer gelegt, hier kann jede und jeder in Diskussionen und Projekten seine Rolle finden, hinterfragen und ausfüllen. Dieser Diskurs ist wichtig für ihre Arbeit und für uns. Denn: Die verschiedenen Ausrichtungen von Design, die Gestaltung von Lebens- und Kulturräumen sowie die praktische und theoretische Auseinandersetzung mit Medien, Architektur und Städtebau haben weitreichenden Einfluss auf unseren Alltag und unser Zusammenleben.“ 

 

Die Werkschau zeigt Arbeiten von Studierenden der Fachbereiche Design | Europäische Medienwissenschaft und Stadt | Bau | Kultur und ist eine offene Veranstaltung für ein breites Publikum. Bereits in den zurück liegenden Jahren zählten Studierende, Studieninteressierte und Schülerinnen und Schüler externer Schulen und Hochschulen sowie interessierte Personen aus der Region zu den Gästen.

Ein umfangreiches Rahmenprogramm mit Workshops und einer offenen Campus-Atmosphäre gibt den Kreativen die Gelegenheit, sich und ihre Arbeiten zu präsentieren und gleichzeitig mit den Besucherinnen und Besuchern ins Gespräch zu kommen. Darüber hinaus sind die ausgestellten kreativen und innovativen Arbeiten sowie das begleitende Programm eine eindrucksvolle Visitenkarte der Hochschullandschaft Brandenburgs.

Die Werkschau sei darüber hinaus ein weiterer wichtiger Schritt, um die Hochschule an dem neu zu etablierenden Standort im Potsdamer Norden im Gedächtnis zu verankern, betonte die Finanzstaatssekretärin, die erst Anfang Mai dieses Jahres dort den Anbau 2 des Labor- und Werkstattgebäudes des Fachbereichs Stadt | Bau | Kultur eröffnet hatte. Eine weitere Etappe, um alle Bereiche auf dem Campus an der Kiepenheuerallee zu vereinen. 

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